
Kriminalitätsrate in Spanien: Ein Land mit niedriger Kriminalität
Spanien gilt auch im Jahr 2026 weiterhin als eines der sichersten Länder Europas. Die allgemeine Sicherheitslage ist stabil, und die Kriminalitätsrate bewegt sich im internationalen Vergleich auf einem niedrigen Niveau. Dennoch gibt es, wie in vielen beliebten Reiseländern, spezifische Herausforderungen, insbesondere in großen Ballungszentren.
Hier ist eine Übersicht zur aktuellen Kriminalitätslage:
Mordrate und Gewaltverbrechen
Gewaltverbrechen sind in Spanien vergleichsweise selten. Die vorsätzliche Tötungsrate ist mit etwa 0,64 Fällen pro 100.000 Einwohner eine der niedrigsten in ganz Europa. Diese Zahl unterstreicht die solide innere Sicherheit und die gesellschaftliche Stabilität des Landes. Schwere Gewaltdelikte gegen Touristen kommen äußerst selten vor.
Diebstähle und Kleinkriminalität
Dies ist der Bereich, der für Besucher am relevantesten ist. Die häufigste Form der Kriminalität in Spanien bleibt der Taschendiebstahl sowie der Diebstahl von Wertgegenständen aus Fahrzeugen oder an belebten Orten.
Hotspots: Besonders in großen touristischen Metropolen wie Madrid und Barcelona sowie in deren öffentlichen Verkehrsmitteln, an Flughäfen, Bahnhöfen und an beliebten Stränden ist Aufmerksamkeit geboten.
Vorgehensweise: Diebe arbeiten oft in Gruppen und nutzen Ablenkungsmanöver, um unbemerkt an Handtaschen, Smartphones oder Geldbörsen zu gelangen.
Empfehlung: Tragen Sie Wertsachen nah am Körper (am besten in verschlossenen Innentaschen) und lassen Sie niemals Gepäck oder Wertgegenstände sichtbar in parkenden Autos liegen..
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Andere Deliktbereiche
Neben der klassischen konventionellen Kriminalität gibt es zwei Entwicklungen, die auch Spanien betreffen:
Cyberkriminalität: Wie in vielen anderen Ländern verzeichnet auch Spanien einen Anstieg bei digitalen Straftaten (z. B. Betrug im Internet oder Identitätsdiebstahl). Dies ist heute ein deutlich stärker wachsendes Feld als die physische Straßenkriminalität.
Hassverbrechen: In den letzten Jahren wurde ein gesteigertes Bewusstsein für und eine Zunahme der Meldungen von Hassverbrechen (etwa aufgrund der sexuellen Orientierung oder Herkunft) registriert, was auch zu einer verstärkten polizeilichen Aufmerksamkeit in diesem Bereich geführt hat.
Fazit für Reisende und Einwohner
Spanien bleibt ein sehr sicheres Reiseziel. Die Risiken beschränken sich größtenteils auf Kleinkriminalität in touristischen Gebieten. Wer die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachtet – etwa in Menschenmengen wachsam zu sein und Wertsachen sicher zu verstauen –, wird seinen Aufenthalt in Spanien in der Regel vollkommen unbeschwert genießen können.
Hinweis: Wenn Sie als Tourist Opfer eines Diebstahls werden, sollten Sie diesen unbedingt bei der „Policía Nacional“ oder „Guardia Civil“ zur Anzeige bringen, um für Versicherungszwecke einen offiziellen Bericht zu erhalten.
Kriminalität auf den Kanaren: Infos gibt es hier!
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Weiterführende Informationen der Behörden
Detaillierte und tagesaktuelle Informationen zu Sicherheitslagen oder kurzfristigen Änderungen der Einreiseformalitäten bieten die offiziellen Portale der jeweiligen Außenministerien:
Auswärtiges Amt Deutschland – Reise- und Sicherheitshinweise Spanien
BMEIA Österreich – Reiseinformation Spanien
EDA Schweiz – Reisehinweise für Spanien
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