top of page

Königstiger 213 in La Gleize – Geschichte, Ardennenoffensive & Besucherführer

Aktualisiert: 23. Aug.

Der Königstiger-Panzer 213 in La Gleize, Belgien, ist einer der berühmtesten erhaltenen Tiger-II-Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg und eine der bedeutendsten historischen Attraktionen in den belgischen Ardennen. Stolz im Zentrum des kleinen Dorfes La Gleize stehend, dient dieser massive deutsche schwere Panzer als eindrucksvolle Erinnerung an die heftigen Kämpfe während der Ardennenoffensive (Battle of the Bulge) im Winter 1944–1945.


Jedes Jahr besuchen Tausende von Geschichtsbegeisterten, Militärfahrzeug-Fans und Reisenden den legendären Königstiger 213, um mehr über seine außergewöhnliche Geschichte und seine Verbindung zur Kampfgruppe Peiper zu erfahren. Egal, ob Sie sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessieren, einen Roadtrip durch die Ardennen planen oder einfach nur nach einem der einzigartigsten Wahrzeichen Belgiens suchen – der Königstiger-Panzer in La Gleize ist ein absolutes Muss.


In diesem Leitfaden entdecken Sie die faszinierende Geschichte hinter dem Tiger II 213, seine Rolle während der Ardennenoffensive, technische Fakten, Besucherinformationen, praktische Reisetipps und alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie eines der am besten erhaltenen Symbole des Zweiten Weltkriegs in Belgien besuchen.



Weitere Reiseziele in Belgien:


Königstiger 213 in La Gleize vor Dorfkulisse; Infografik zu Kriegsgeschichte, Ardennenoffensive und Besucherinfos.
Königstiger in La Gleize

Der Königstiger von La Gleize ist ein faszinierendes Stück deutscher Militärgeschichte und ein Zeugnis der Ardennenoffensive im Zweiten Weltkrieg. Dieser schwere Panzer, mit der Nummer 213, gehörte zur Kampfgruppe Peiper der Waffen-SS und spielte eine entscheidende Rolle in den Kämpfen um die belgische Ortschaft La Gleize.


Was macht den Königstiger 213 von La Gleize so besonders?


  • Ardennenoffensive: Während der Ardennenoffensive, einer letzten großen deutschen Gegenoffensive im Westen, wurde La Gleize zum Schauplatz heftiger Kämpfe. Der Königstiger 213 war dabei ein mächtiges Werkzeug in den Händen der deutschen Truppen.

  • Kampfgruppe Peiper: Die Kampfgruppe Peiper, eine mobile Kampfgruppe der Waffen-SS, war für ihre Brutalität und ihre hochgerüsteten Einheiten bekannt. Der Königstiger 213 war ein prominentes Mitglied dieser Einheit.

  • Erbeutung und Restaurierung: Nach den Kämpfen wurde der schwer beschädigte Panzer von den amerikanischen Truppen "erbeutet". Er diente ihnen als Zielscheibe für Munitionstests, bevor er schließlich geborgen wurde. Über die Jahre wurde der Königstiger mehrfach restauriert und ist heute ein beeindruckendes Exponat im Militärmuseum von La Gleize.

  • Besonderheiten: Das ursprünglich verbaute 8,8-cm-Kanonenrohr des Tigers wurde im Gefecht zerstört. Als Ersatz wurde nach dem Krieg ein 7,5-cm-Kanonenrohr eines Panthers provisorisch angeschweißt, um die Optik des zerstörten Rohrs zu ersetzen.


Was kann man heute noch sehen vom Königstiger 213?


  • Militärmuseum La Gleize: Der Königstiger 213 ist das Herzstück des Militärmuseums von La Gleize. Besucher können den Panzer aus nächster Nähe betrachten und sich über seine Geschichte informieren.

  • La Gleize: Die Ortschaft La Gleize selbst trägt noch heute die Narben des Krieges. Neben dem Museum gibt es weitere Relikte und Denkmäler, die an die Ereignisse der Ardennenoffensive erinnern.


Ein paar Bilder vom Königstiger:

  • Königstiger in La Gleize
  • Königstiger in La Gleize
  • Königstiger in La Gleize


Der Königstiger 213 in La Gleize: Ein Kapitel der Ardennenoffensive


Der Königstiger 213, ein schwerer Panzer der deutschen Wehrmacht, ist eng mit einem der dunkelsten Kapitel des Zweiten Weltkriegs verbunden: der Ardennenoffensive. Im Dezember 1944, während der deutschen Gegenoffensive im Westen, spielte dieser Panzer eine kurze, aber bedeutende Rolle in der belgischen Ortschaft La Gleize. Hier ein paar weitere Informationen:


  • Teil der Kampfgruppe Peiper: Der Königstiger 213 in la Gleize gehörte zur Kampfgruppe Peiper, einer der elitärsten Einheiten der Waffen-SS. Diese Einheit sollte tief in das Gebiet der Alliierten eindringen und wichtige Verkehrsknotenpunkte zerstören.

  • Einsatz in La Gleize: Am 24. Dezember 1944 erreichte die Kampfgruppe Peiper La Gleize. Der Königstiger 213 wurde von Obersturmführer Wilhelm Dollinger kommandiert. Aufgrund technischer Probleme mit seinem eigenen Panzer übernahm Dollinger den 213.

  • Zurückgelassen und zerstört: Nach heftigen Kämpfen und einem gescheiterten Versuch, eine Brücke zu sprengen, wurde der Königstiger 213 von der Besatzung aufgegeben und von den amerikanischen Truppen erbeutet. Die Amerikaner nutzten den Panzer anschließend für Munitionstests, was an den sichtbaren Einschusslöchern in der Panzerung noch heute erkennbar ist.


Werbeplakat mit drei Personen in schwarzen Tiger-II-T-Shirts vor dunklem Kriegshintergrund; Text: 3 legendäre Designs.

Warum ist der Königstiger von La Gleize so interessant?


Der Königstiger in La Gleize ist aus mehreren Gründen historisch so interessant und berühmt, vor allem wegen seiner direkten Verbindung zur Ardennenoffensive im Dezember 1944.


Es handelt sich um den Panzer mit der Turmnummer 213 der Kampfgruppe Peiper, die in diesem belgischen Dorf während der letzten großen deutschen Gegenoffensive eingekesselt wurde. Er ist ein seltenes und beeindruckendes Zeugnis des dramatischen Scheiterns dieser Operation, da er und viele andere Fahrzeuge aufgrund von Treibstoffmangel in La Gleize zurückgelassen werden mussten.


Die berühmteste Anekdote, die diesen Panzer so besonders macht, ist, dass er nach dem Krieg von einer Dorfbewohnerin, Jenny Geenen-Dewez, von den amerikanischen Bergungstrupps im Tausch gegen eine Flasche Cognac erworben wurde, um ihn vor der Verschrottung zu retten. Dadurch blieb der Panzer erhalten und steht heute als zentrales Ausstellungsstück vor dem December 44 Museum in La Gleize, was ihn zu einem der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Königstiger-Exponate weltweit macht. Er verkörpert somit nicht nur die technische Stärke, sondern auch das chaotische und unglückliche Ende der Offensive an der Westfront.


Fahrwerk Königstiger 213 in La Gleize auf Pflaster; grün-beige Lack, Sonnen- und Schattenspiel.
Fahrwerk Königstiger 213 in La Gleize

Geschichte der Königstiger


Der Königstiger (offizielle Bezeichnung: Panzerkampfwagen VI Ausf. B "Tiger II") war ein schwerer Panzer der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.


Hier sind die wichtigsten Fakten zur Geschichte:

  • Entwicklung: Er wurde als Nachfolger des Tiger I konzipiert und kombinierte dessen starke Panzerung mit der geneigten Panzerung des Panthers.

  • Produktion: Die Produktion durch Henschel (Fahrwerk) und Krupp (Turm) lief von Anfang 1944 bis März 1945. Es wurden nur etwa 492 Exemplare gebaut.

  • Merkmale: Er war einer der schwersten in Serie gebauten Panzer des Krieges (fast 70 Tonnen) und verfügte über eine extrem dicke, stark geneigte Panzerung (bis zu 150 mm frontal). Seine Hauptwaffe war die leistungsstarke 8,8-cm-KwK 43 L/71, die alliierte Panzer auf sehr weite Distanzen zerstören konnte.

  • Einsatz: Der Ersteinsatz erfolgte im Sommer 1944 in der Normandie. Er kam hauptsächlich an der West- und Ostfront in schweren Panzer-Abteilungen zum Einsatz, unter anderem in der Ardennenoffensive.

  • Schwächen: Trotz seiner Überlegenheit in Feuerkraft und Panzerung litt der Königstiger unter einem hohen Treibstoffverbrauch (ein großes Problem am Ende des Krieges) und mechanischen Problemen aufgrund seines enormen Gewichts, was zu Ausfällen und dem Verlust vieler Panzer durch Aufgabe führte.


Obwohl er auf dem Schlachtfeld ein gefürchteter Gegner war, kam er zu spät und in zu geringer Stückzahl, um den Kriegsverlauf noch maßgeblich zu beeinflussen.


Panzer 213 im Freien vor Gebäude mit US- und Belgienflagge, sonniger Himmel, seitlich aufgenommen.
Königstiger 213 in La Gleize

Fazit – Lohnt sich ein Besuch des Königstiger-Panzers 213 in La Gleize?


Vor dem Königstiger-Panzer 213 in La Gleize zu stehen, ist ein unvergessliches Erlebnis. Seine schiere Größe und sein imposantes Erscheinungsbild vermitteln sofort eine Vorstellung von der Macht, die diese Tiger-II-Panzer einst während der Ardennenoffensive repräsentierten. Gleichzeitig erzählt dieses massive Fahrzeug eine viel tiefere Geschichte – nicht von Sieg, sondern vom Zusammenbruch der deutschen Ardennenoffensive im Winter 1944.


Für uns ist der Königstiger viel mehr als nur ein militärisches Relikt. Er ist eine eindringliche Erinnerung daran, wie selbst fortschrittlichste Technologie durch unwegsames Gelände, Treibstoffmangel und die Realitäten des Krieges nutzlos gemacht werden kann. Von der Kampfgruppe Peiper während ihres Rückzugs aus La Gleize zurückgelassen, ist der Panzer hier seit über 80 Jahren ein stummer Zeuge einer der heftigsten Schlachten an der Westfront während des Zweiten Weltkriegs geblieben.


Einer der faszinierendsten Aspekte seiner Geschichte ist, dass der Königstiger 213 nach dem Krieg nur knapp dem Schrottplatz entkam. Dank der Entschlossenheit einer örtlichen Frau, die mit amerikanischen Truppen verhandelte, um das Fahrzeug zu erhalten, können Besucher dieses außergewöhnliche Stück Geschichte heute noch an seinem ursprünglichen Ort auf dem Schlachtfeld sehen.


Egal, ob Sie sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs begeistern, an Militärtechnik interessiert sind oder einfach nur die wunderschönen belgischen Ardennen erkunden – der Königstiger-Panzer 213 in La Gleize ist absolut einen Besuch wert. Zusammen mit dem nahegelegenen Museum „December 44 Historical Museum“ bietet er eine einzigartige Gelegenheit, die Ereignisse der Ardennenoffensive besser zu verstehen und gleichzeitig an die enormen menschlichen Kosten des Krieges zu erinnern. Er ist nicht nur eines der bemerkenswertesten historischen Wahrzeichen Belgiens, sondern auch ein Ort des Gedenkens, der jeden Besucher dazu anregt, über die Bedeutung des Friedens nachzudenken.


Mein Video aus La Gleize:


Weitere Panzer in den Ardennen


In den Ardennen, vor allem in Belgien und Luxemburg, sind noch einige deutsche Panzer und andere Fahrzeuge aus der Zeit der Ardennenoffensive (Dezember 1944 - Januar 1945) ausgestellt.

Die bekanntesten deutschen Panzertypen, die in Museen oder als Denkmäler zu sehen sind, sind:


Panther (Panzerkampfwagen V Ausf. G)

Der Panther war der Standardpanzer der deutschen Panzerdivisionen während der Offensive:

  • Houffalize (Belgien): Im Zentrum der Stadt steht ein Panther-Panzer, der am Boden des Flusses Ourthe gefunden wurde und als Denkmal an die Ardennenschlacht erinnert, bei der die Stadt stark zerstört wurde.



Andere Fahrzeuge und Geschütze

  • Bastogne War Museum / Bastogne Barracks (Belgien): In der Region Bastogne sind in den Museen und den umliegenden Gebieten verschiedene Fahrzeuge und Geschütze ausgestellt, auch wenn es sich hierbei nicht immer um vollständige Panzer handelt, die direkt in der Offensive zerstört wurden.

  • Manhay (Belgien): Auf einem kleinen Platz ist der restaurierte Überrest einer PaK 40 (7,5 cm Panzerabwehrkanone) und ein weiterer Panther zu sehen, die in der Nähe der Kreuzung eingesetzt wurden.

  • Andere Museen: Zahlreiche kleinere Museen in Orten wie Clervaux (Luxemburg), La Roche-en-Ardenne (Belgien) oder Diekirch (Luxemburg) beherbergen Sammlungen von Ausrüstung, Uniformen und oft auch kleineren Fahrzeugen oder Panzerteilen aus der Offensive.


Die meisten der ausgestellten Panzer und Fahrzeuge, die in der Gegend zu sehen sind, wurden entweder von den Deutschen zurückgelassen, weil ihnen der Treibstoff ausging oder sie mechanische Defekte hatten, oder sie wurden im Kampf beschädigt. Sie dienen heute als bewegende Mahnmale an die letzte große deutsche Offensive im Westen.


Hier noch ein Video von mir aus den Bastogne Barracks:



FAQ: Der Königstiger „213“ des Tiger-Museums Vimoutiers


Hier findest du die wichtigsten Fakten und Fragen rund um einen der berühmtesten verbliebenen schweren Panzer des Zweiten Weltkriegs: den Königstiger mit der Turmnummer 213.


Es handelt sich um einen deutschen schweren Panzer vom Typ Panzerkampfwagen VI Ausf. B, besser bekannt als Tiger II oder „Königstiger“. Er gehörte zur schweren SS-Panzerabteilung 501 und ist heute eines der bekanntesten Exponate der Ardennenoffensive.

Der Panzer steht als Denkmal unter freiem Himmel in La Gleize, Belgien, direkt vor dem Museum December 1944. Er ist einer von nur noch sehr wenigen erhaltenen Königstigern weltweit.

Während der Ardennenoffensive (Dezember 1944) ging der Kampfgruppe Peiper der Treibstoff aus, und sie wurden von US-Truppen eingekesselt. Die Besatzung des „213“ musste das Fahrzeug am 24. Dezember 1944 aufgeben, nachdem das Rohr der 8,8-cm-Kanone durch US-Beschuss beschädigt worden war.

Der Kommandant des Panzers war SS-Obersturmführer Dollinger. Während der Kämpfe in La Gleize wurde er verwundet, und sein Panzer blieb aufgrund der Schäden an der Bewaffnung und des allgemeinen Treibstoffmangels zurück.

Nein. Das ursprüngliche Rohr wurde durch US-Beschuss etwa auf halber Länge abgeschlagen. Nach dem Krieg wurde das Wrack restauriert, indem man den vorderen Teil eines Rohres eines liegengebliebenen Panther-Panzers anschweißte. Wenn man genau hinsieht, erkennt man heute noch die Schweißnaht und den leichten Unterschied im Durchmesser.

Nach dem Krieg sollten fast alle Panzerwracks in der Region von Schrotthändlern zerlegt werden. Die Legende besagt, dass eine Bewohnerin von La Gleize, Madame Jenny Geenen, den Panzer 1945 den Schrotthändlern für eine Flasche Cognac (oder laut anderen Quellen für einen kleinen Geldbetrag) abkaufte, um ihn als Denkmal für das Dorf zu erhalten.

Im Regelfall ist der Panzer von innen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Er dient als Außendenkmal. Das dazugehörige Museum zeigt jedoch viele Artefakte und liefert den historischen Kontext zur Schlacht in diesem Sektor.

  • Gewicht: ca. 68 bis 70 Tonnen

  • Bewaffnung: 8,8-cm-KwK 43 L/71

  • Panzerung: Bis zu 185 mm an der Turmfront

  • Besatzung: 5 Mann

  • Antrieb: Maybach V12-Ottomotor mit ca. 700 PS

Ein Königstiger wog rund 69,8 Tonnen und gehörte damit zu den schwersten Serienpanzern des Zweiten Weltkriegs. Sein enormes Gewicht machte ihn zwar äußerst widerstandsfähig, schränkte jedoch seine Beweglichkeit ein.

Der Königstiger verfügte über eine sehr starke Panzerung und war mit der leistungsstarken 8,8-cm-Kanone bewaffnet. Auf große Entfernungen konnte er viele gegnerische Panzer ausschalten und galt deshalb als einer der gefährlichsten Kampfpanzer seiner Zeit.

Ja. Der Panther bzw. Königstiger (je nach Artikelthema) steht im öffentlichen Raum und kann jederzeit kostenlos von außen besichtigt werden. Er ist rund um die Uhr zugänglich.

Ja, in der Nähe befinden sich öffentliche Parkmöglichkeiten. Von dort aus ist das Denkmal bequem in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Für die Besichtigung des Panzers solltest du etwa 15 bis 30 Minuten einplanen. Wer sich zusätzlich für die Geschichte der Ardennenoffensive interessiert oder die Umgebung erkundet, kann deutlich mehr Zeit einplanen.

Ja. Besonders technik- und geschichtsinteressierte Kinder sind oft von der Größe des Panzers beeindruckt. Eltern sollten den historischen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs jedoch altersgerecht erklären.

Grundsätzlich kann der Panzer von außen betrachtet und fotografiert werden. Aus Respekt vor dem historischen Denkmal sollte man ihn jedoch nicht beklettern oder beschädigen.

Der Königstiger erinnert an die Kämpfe der Ardennenoffensive und dient heute als Mahnmal gegen Krieg und Gewalt. Gleichzeitig ist er ein bedeutendes Zeitzeugnis der Militärgeschichte.

Ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über. Besonders angenehm sind Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen mild sind und deutlich weniger Besucher unterwegs sind.

Ja. Rund um Houffalize befinden sich zahlreiche Denkmäler, Museen und Erinnerungsorte zur Ardennenoffensive. Geschichtsinteressierte können mehrere Stationen bequem miteinander verbinden.

Ja. Der Panzer eignet sich hervorragend als Zwischenstopp auf einer Rundreise durch die belgischen Ardennen. In der Umgebung warten weitere historische Orte, schöne Landschaften und malerische Dörfer.

Ja. Der ausgestellte Panzer ist ein originales Fahrzeug aus dem Zweiten Weltkrieg und zählt zu den wenigen erhaltenen Exemplaren dieser Baureihe.

Houffalize war ein strategisch wichtiger Ort während der Ardennenoffensive im Winter 1944/45. In und um die Stadt kam es zu heftigen Kämpfen zwischen deutschen und alliierten Truppen.

Neben seiner historischen Bedeutung beeindruckt der Panzer durch seine enorme Größe und seinen außergewöhnlich guten Erhaltungszustand. Daher zählt er zu den bekanntesten militärhistorischen Sehenswürdigkeiten Belgiens.

Ja. Der Panzer ist ein beliebtes Fotomotiv und kann aus verschiedenen Perspektiven fotografiert werden. Besonders am Morgen oder in den Abendstunden entstehen stimmungsvolle Aufnahmen.

Ja. Selbst Besucher ohne besonderes Interesse an Militärgeschichte sind oft von den gewaltigen Ausmaßen des Panzers beeindruckt. Zudem lässt sich der Besuch gut mit einem Spaziergang durch Houffalize verbinden.

Auf jeden Fall. Der Königstiger 213 ist nicht nur ein beeindruckendes technisches Denkmal, sondern erinnert auch an die Ereignisse der Ardennenoffensive. Wer sich für Geschichte interessiert oder die belgischen Ardennen bereist, sollte diesem außergewöhnlichen Zeitzeugen unbedingt einen Besuch abstatten.



Kommentare


Blog Beitrag:

Bei den Stellen in den Texten die mit einem * gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Afilliate Links. Diese Links führen zu Anbietern verschiedener Dienstleistungen. Benutzt Ihr diese Links und kauft etwas auf diesen Webseiten erhalte Ich eine Provision. Das ist für Euch mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden, unterstützt mich aber ein bisschen bei meiner Arbeit! Vielen Dank!

bottom of page